Der Sennestadtverein
Der Sennestadtverein

Arbeitskreise - Entwicklung

Text muss überarbeitet werden

Aufgaben des Arbeitskreises

Generelle Aufgaben

Die generelle Aufgabe des AK ist die kritische Begleitung der Bauleitplanung zur Weiterentwicklung Sennestadts hinsichtlich der typischen Planungsgrundsätze Reichows für das ehemalige "Aufbaugebiet":

  • Die "Stadtlandschaft" als Stadtstruktur ("Grünes Kreuz" u.a.)
  • Mischung der Wohnformen zur Vermeidung von "Ghettos"
  • Trennung der Verkehrsarten (Kfz, Fahrrad, Fußgänger) mit entsprechenden Wegen,
    "Richtungsgefälle" zum Zentrum, Einmündungen statt Kreuzungen
  • Stellung der Wohngebäude: Ausrichtung der Wohnräume nach Süd bis West, Farbigkeit

Konkrete Durchführungen

  • Anregungen und Bedenken dazu mit den politischen Gremien und der Verwaltung beraten,
  • Mitarbeit an einer Gestaltungs-, Erhaltungs- oder Denkmalschutzsatzung o.ä.
  • Kontakt zum "Arbeitskreis Stadtqualität" (anfangs) und zum "Beirat für Stadtgestaltung" (später)


Der Kreis der Mitarbeiter hat sich seither mehrfach verändert, allerdings bis Ende 2007 ohne deutlichen Generationswechsel.
Auch die Schwerpunkte der Arbeit waren entsprechend der städtebaulichen Weiterentwicklung Sennestadts im Wandel:

  • Ausbau von Elbeallee und Rheinallee: Einmündungen der Wege mit "Richtungsgefälle", von Grundstückszufahrten z.T. kaum zu unterscheiden,
  • Das damals (1984-1996) neue Zentrum, Alternativvorschläge dazu, mehrfache Gesprächsrunden mit Bezirksvertretung und Baudezernat,
  • Die Entwicklung von Dalbke, Eckardtsheim, Heideblümchen und des "Beckhofes", dabei u.a. Gestaltung der neuen Gebäude,
  • Verlängerung des Grünzuges am Bullerbach bis Eckardtsheim (Querung der Bahn und der Sender Str.)
  • Die "Württemberger Allee" (seit 1992): immer hin und her
  • Bebauung der Flächen am Keilerweg, Art der Gestaltung und der Gebäude
  • Scateboard-Anlage am Sportzentrum: Kritik an der Gestaltung


Bis 1995 war der AK "inoffizieller" Träger öffentlicher Belange, d.h. er bekam alle Bebauungspläne zur Stellungnahme. Mehrfach gab es Beratungen mit der Bezirksvertretung, den Fraktionen, mit dem Planungsamt, der Sennestadt GmbH und deren Planungsbüro.