Der Sennestadtverein
Der Sennestadtverein

Kulturkreis - Vorschau Konzerte 2019

Leitung: Werner Nicolmann

"Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst. Sie verrät nie ihr letztes Geheimnis." (Oscar Wilde)

Übersicht der Konzerte im Vortragssaal des Sennestadthauses,
Lindemannplatz 3, 33689 Bielefeld

 

So 17.02.2019, 18 Uhr

 

  Duo Horn/KLavier
Christoph Ess, Solohornist, Boris Kusnezow, Klavier

So 23.06.2019, 18 Uhr

 

 

 

Trio vom Mozarteum Salzburg

Paula Pinn, Blockflöte; Anna Kiskachi, Cembalo;
Philipp Comploi, Barockcello

So 10.11.2019, 18 Uhr

 

 

Duo Violoncello/Klavier

Raphaela Gromes, Julian Riem

 

Ermäßigte Karten zu 8.- € im Vorverkauf können jeweils 3 Wochen vor Konzertbeginn bei der Buchhandlung Kutzner oder regulär an der Abendkasse zu 10.- € erworben werden.
SchülerInnen haben freien Eintritt.
Online ist eine Kartenreservierung möglich.

 

Das Eingabe-Formular für die Online-Kartenbestellung befindet sich ganz unten auf dieser Seite

Christoph Ess ist ein vielbeschäftigter Musiker. Sein Mammutprogramm umfasst neben seiner Orchestertätigkeit als 1. Hornist bei den Bamberger Symphonikern, Soloauftritte mit Orchestern in Europa und auch außerhalb. Er gibt Meisterkurse, dieses Jahr in Tokio, gründete das Hornquartett  "german hornsound" mit dem er auf Tournee geht und interessiert sich für die vielfältigen Möglichkeiten, in kleiner Besetzung mit anderen Musikern aufzutreten. Außerdem hat er inzwischen vielbeachtete 10 CD's aufgenommen. Zum Wintersemester 2017/2018 folgt er einem Ruf als Professor für Horn an die Musikhochschule Lübeck.

Mit Boris Kusnezow bringt Christoph Ess einen Klavierpartner mit, der in Moskau geboren, seine Ausbildung an der traditionsreichen Gnessin-Akademie begann. Seit seinem achten Lebensjahr lebt der Pianist in Deutschland. Sein Durchbruch begann 2009 mit dem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs. Bald darauf feierte er sein Debüt in der Carnegie Hall und erhielt hervorragende Kritiken von der New York Times. Neben dem solistischen Spiel entwickelte sich die Kammermusik und Liedbegleitung zu einer besonderen Leidenschaft des Pianisten. In Deutschland trat er unter anderem in der Laeiszhalle Hamburg, im Gasteig München und in der Berliner Philharmonie auf.
Boris Kusnezow unterrichtet an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und lebt auch dort.

Programm  

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

 

 

 

Sonate für Klavier und Horn F-Dur, op. 17

I. Allegro moderato
II. Poco adagio, quasi andante
III. Rondo: Allegro moderato

Giselher Klebe (1913-1974)

 

 

 

 

 

Veränderung der Sonate für Klavier op.27/2
(Mondscheinsonate) von L.v. Beethoven

I. Adagio sostenuto
II. Allegretto
III. (Trio)
IV. Allegro agitato
- - - Pause - - -  

Robert Schumann (1810–1856)

 

 

 

3 Romanzen op. 94

I. Nicht schnell
II. Einfach, innig
III. Nicht schnell

Johannes Brahms (1833-1897) Rhapsodie op. 79/1, h-moll, (Klavier solo)
Robert Schumann (1810-1856) Adagio und Allegro op. 70 für Horn und Klavier

Paula Pinn (Blockflöte) wurde 1998 in Münster (Westfalen) geboren. Nach einem Jungstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg studiert sie derzeit bei Prof. Dorothee Oberlinger an der Universität Mozarteum Salzburg. Musikalische Anregungen erhielt sie außerdem in zahlreichen Meisterkursen. Paula Pinn wurde mit einer Vielzahl von Preisen ausgezeichnet, u.a. als 1. Bundespreisträgerin bei "Jugend Musiziert", beim Beethoven-Bonnensis-Wettbewerb Bonn sowie mit dem 1. Liebenberger Publikumspreis. Zahlreiche Sonderpreise wurden ihr u.a. von der Deutschen Stiftung Musikleben, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom Verband Deutscher Musikschulen sowie vom Verlag Neue Musik verliehen. Zuletzt erhielt sie den GWK Münster Förderpreis für Musik 2016.

 

Paula Pinn ist Stipendiatin der DKB-Stiftung, der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung, der Deutschen Stiftung Musikleben sowie der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Inspiriert durch das berühmte Bild “Ceci n'est pas une pipe“ (Dies ist keine Pfeife) aus dem Jahr 1929 des belgischen Malers René Magritte (1898-1967) entstand 2018 die Komposition für Cembalo solo von Johan Huys (*1942) mit dem Titel “Ceci n'est pas une passacaille“, (Dies ist keine Passacaille)
Aus der Ambivalenz der Aussage entwickelt sich das gesamte Programm des Abends, das neben der zeitgenössischen Musik Werke des 17. und 18. Jahrhunderts enthält. Es erklingen italienische Virtuositäten, Werke unbekannter Komponisten und französische Tanzsätze bis hin zu Improvisation, Jazz und Klängen des 20. und 21. Jahrhunderts.

Bereits als Vierjährige hat Raphaela Gromes mit dem Cellospiel begonnen und konnte im Alter von sieben Jahren mit ihren Eltern, beide Cellisten, erste Bühnenerfahrung sammeln. Ihr Debüt als Solistin erfolgte mit dem Cellokonzert von Friedrich Gulda im Herbst 2005, worauf sie von Publikum und Presse überschwänglich gefeiert wurde. Hierauf folgten zahlreiche Auftritte mit dem großen Cellorepertoire.
Raphaela Gromes war bereits zu Gast bei dem Schleswig-Holstein Festival, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Heidelberger Frühling, den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Rheingau Musikfestival, den Münchner Opernfestspielen, dem Marvao International Music Festival, den Mondsee Musiktagen und dem Edinburgh International Festival.
Neben ihren Auftritten als Solistin widmet sie sich vor allem der Kammermusik Mit ihrem festen Duo-Partner, dem Pianisten Julian Riem, konzertiert sie regelmäßig im In und Ausland.
Seit 2016 ist Raphaela Gromes Exklusivkünstlerin bei SONY. Ihre erste SONY-CD widmete sie – im Duo mit Julian Riem – spätromantischen Werken.
Raphaela Gromes wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: 2012 den 1. Preis des Richard Strauss-Wettbewerbs. Ebenfalls seit 2012 ist sie Stipendiatin der Studienstiftung des Deutschen Volkes und wird von Yehudi Menuhin Live Music Now gefördert. 2016 erhielt sie den Preis des Deutschen Musikwettbewerbs in der Kategorie Cello solo und wurde vom Deutschen Musikrat in die Bundesauswahl junger Solisten aufgenommen.

Sie begann ihr Studium mit 14 Jahren als Jungstudentin an der Mendelssohn-Bartholdy-Hochschule in Leipzig und setzte es 2010 an der Musikhochschule in München und später an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien fort. Wichtige musikalische Anregungen erhielt sie außerdem auf Meisterkursen bei namhaften Cellisten. Sie spielt ein Violoncello von Jean-Baptiste Vuillaume aus den Jahren um 1855, das ihr aus privater Hand zur Verfügung gestellt wird.

Zum 200. Geburtstag Jaques Offenbachs 2019 enthält das Programm Werke des großen Opernkomponisten, gefeierten Cellisten und weitere Zeitgenossen.

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